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Neudosan Neu

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  • 375
breite Zulassung bei Gemüse, Obst und Zierpflanzen für integrierte und biologische... mehr
Produktinformationen "Neudosan Neu"
  • breite Zulassung bei Gemüse, Obst und Zierpflanzen
  • für integrierte und biologische Produktion geeignet
  • ideal als Ergänzung zum Nützlingseinsatz
  • nicht bienengefährlich
  • keine Wartezeiten

Verfügbare Abpackungen:

10 Liter Kanister
20 Liter Kanister

Wirkstoff

515 g/l Kaliumsalze natürlicher Fettsäuren

Informationen zum Wirkstoff

Die Wirkstoffe von Neudosan® Neu sind Kaliumsalze natürlicher Fettsäuren. Insgesamt kommen in der Natur 50 natürliche Fettsäuren vor. Neudosan® Neu enthält im wesentlichen 3 Fettsäuren, deren insektizide Wirkung besonders gut ist. Die in Neudosan® Neu enthaltenen Fettsäuren werden aus Rapsöl gewonnen und anschließend mit Kalilauge verseift.

Wirkungsweise

Der Wirkstoff zerstört die Zellstruktur weichhäutiger Insekten, sodass die Zellinhaltsstoffe austreten. Die Schädlinge vertrocknen gewissermaßen in der Spritzbrühe. Außerdem werden die Atmungsorgane (Tracheen) geschädigt. Nach Antrocknen des Spritzbelages ist keine insektizide Aktivität mehr vorhanden.

Durch die Spritzung mit Neudosan® Neu werden die Schädlinge bereits nach kurzer Zeit abgetötet. Im Gegensatz zu Insektiziden, die das Nervensystem der Insekten angreifen, bleiben die abgetöteten Schädlinge noch kurzzeitig an den Blättern haften, bevor sie eintrocknen und herabfallen.

Mischbarkeit

  • wie auch bei anderen Mischungen, sollte die Pflanzenverträglichkeit vorher getestet werden. Bei Mischungen sollte Neudosan® Neu stets als letzte Komponente beigegeben werden.
  • nicht mischbar mit PROFI Vital KaliumAktiv, Promanal® Neu, Spruzit® Neu und salzhaltigen Düngern.

Von der Zulassungsbehörde zugelassene Anwendungsgebiete

Wirkstoff: 515 g/l Kaliseife natürlicher Fettsäuren
Zul.Nr. 024207 - 60 (Zulassungsende 31.12.2017, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2018)
Gefahrsymbol: Xi (reizend)
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Blatt- und Stielgemüse Blattläuse Freiland (außer Mehlige Kohlblattlaus)

Pflanzen bis 50 cm: 18 Liter in 900 l Wasser/ha

 

Pflanzen von 50 - 125 cm: 27 Liter in 1.350 l Wasser/ha

 

Pflanzen > 125 cm: 36 Liter in 1.800 l Wasser/ha

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Fruchtgemüse Blattläuse und Spinnmilben Freiland und
im Gewächshaus
s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Fruchtgemüse Weiße Fliegen im Gewächshaus s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Blattgemüse und Frische Kräuter Saugende Insekten im Gewächshaus s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Zwiebelgemüse Saugende Insekten Freiland s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Hülsengemüse
(trocken)
Saugende Insekten Freiland s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Kohlgemüse Saugende Insekten Freiland und im Gewächshaus s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Wurzel- und Knollengemüse Saugende Insekten Freiland und im Gewächshaus s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine

Gemüsekulturen
Jungpflanzen

Saugende Insekten im Gewächshaus s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Sprossgemüse Saugende Insekten im Gewächshaus s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Obst
Kernobst saugende Insekten, ausgenommen Blutlaus, Birnenblattsauger Freiland 10 Liter in 500 l Wasser/ha je Meter Kronenhöhe

Bei Befall, max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.
Mehlige Apfelblattlaus:
1. Behandlung ab "rote Knospe" bis Blühbeginn, 2. Behandlung nach der Blüte

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Kernobst Spinnmilben Freiland s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Steinobst und Beerenobst saugende Insekten Freiland 20 Liter in 1000 l Wasser/ha

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Erdbeeren Blattläuse Freiland 40 Liter in 2000 l Wasser/ha

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Zierpflanzenbau
Zierpflanzen Spinnmilben Freiland und im Gewächshaus

Pflanzen bis 50 cm: 18 Liter in 900 l Wasser/ha

 

Pflanzen von 50 - 125 cm: 27 Liter in 1.350 l Wasser/ha

 

Pflanzen > 125 cm: 36 Liter in 1.800 l Wasser/ha

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Zierpflanzen Weiße Fliegen im Gewächshaus s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Zierpflanzen Blattläuse (einschl. Sitka-Fichtenlaus, ausgen. wollige Laub-Nadelholz läuse sowie gallenbildende Nadelholzläuse) Freiland und im Gewächshaus s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Ackerbau
Ackerbohne Saugende Insekten Freiland 18 l/ha in 800 l Wasser/ha Max. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen. keine
Futtererbse Saugende Insekten Freiland 18 l/ha in 800 l Wasser/ha Max. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen. keine
Lupine-Arten Saugende Insekten Freiland 18 l/ha in 800 l Wasser/ha Max. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen. keine
* Anwendung wurde nach § 18 a PflSchG (Lückenindikation) genehmigt
Gewässerschutz

NW 468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW604

Die Anwendungsbestimmung mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung gestgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN280

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.

NN3323

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Amblyseius andersoni (Raubmilbe) eingestuft.

NN390

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Syrphus corollae (Schwebfliege) eingestuft

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe), Coccinella septempunctata (Marienkäfer) und Chrysoperla carnea (Florfliegen)eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Abstände

NW605

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.
Gemüsebau / Zierpflanzenbau / Beerenost: Pflanzenhöhe über 125 cm

NW606

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Gemüsebau/Zierpflanzenbau:
Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm: 15 m, Pflanzenhöhe über 125 cm: 15 m
Beerenobst: 10 m

NW607

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW609

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Gemüsebau / Zierpflanzenbau: Pflanzenhöhe bis 50 cm: 5m

Versuchsergebnisse

Wirkungsgrad von Neudosan® Neu (Mittelwerte aus 4 bzw. 6 Versuchen)

1

Anwendung

Neudosan® Neu wird 2 %ig angewendet. Dabei sollte folgendes beachtet werden:

Spritzung mit hoher Wasseraufwandmenge. Neudosan® Neu ist ein reines Kontaktmittel. Daher müssen die Pflanzen von allen Seiten vollständig benetzt werden. Eine Ausbringung im Nebelverfahren ist nicht möglich.

Spritzbrühe mit weichem Wasser ansetzen. Neudosan® Neu sollte mit weichem Leitungswasser oder Regenwasser angesetzt werden. Bei Wasserhärten von über 15 °dH lässt die Wirksamkeit nach. Auch hohe Eisengehalte im Wasser können die Wirksamkeit herabsetzen.

Spritzung bei niedrigen Temperaturen und geringer Sonneneinstrahlung. Neudosan® Neu sollte in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend angewendet werden, da die Temperaturen dann niedriger sind und die Luftfeuchtigkeit höher ist. Je länger die Pflanzenoberfläche nach der Spritzung feucht bleibt (mind. 10 Min.), um so besser ist die Wirksamkeit des Präparates.

Der Zusatz von Algenextrakten oder Aminosäurepräparaten kann die Wirksamkeit von Neudosan® Neu steigern.

Empfehlungen

Weiße Fliegen und Spinnmilben Neudosan® Neu wirkt gegen erwachsene Insekten und ältere Larvenstadien der Weißen Fliegen. Um die aus den Eiern oder Junglarven nachschlüpfenden Schädlinge zu erfassen, muss die Spritzung 2 mal im Abstand von 5-7 Tagen wiederholt werden. Die Anwendung sollte unbedingt in den frühen Morgenstunden erfolgen, da die erwachsenen Insekten dann noch unbeweglich auf den Blättern sitzen. Bei der Spinnmilbenbekämpfung werden sowohl Erwachsene als auch Nymphen, nicht jedoch die Eistadien, erfasst. Deshalb empfehlen sich auch hier Wiederholungsspritzungen im Abstand von 5-7 Tagen.

Mehlige Apfelblattlaus Bei der Regulierung der mehligen Apfelblattlaus im ökologischen Obstbau ist die erste Behandlung sehr früh durchzuführen, da die Schädlinge nach dem Einrollen der Blätter nicht mehr ausreichend erfasst werden können.

Die erste Behandlung sollte daher beim Schlupf der Blattlausmütter (rote Knospe bis Blühbeginn) erfolgen. Die zweite Behandlung sollte nach der Blüte durchgeführt werden.

Nützlingseinsatz

Neudosan® Neu eignet sich hervorragend als Ergänzung zum Nützlingseinsatz. Neudosan® Neu kann bis wenige Stunden vor dem Nützlingseinsatz verwendet werden, da der Spritzbelag keine Gefahr für Nützlinge darstellt, sobald er angetrocknet ist. Neudosan® Neu kann auch sehr gut während des Nützlingseinsatzes zur partiellen Bekämpfung von Befallsherden eingesetzt werden.

Pflanzenverträglichkeit

Gerade umgetopfte Pflanzen und frisch gesteckte Stecklinge dürfen nicht mit Neudosan® Neu behandelt werden

Zierpflanzen
Alpenveilchen, Veilchen, Efeu, Fuchsien, Pantoffelblumen, Weihnachtssterne, Christdorn, Farne, Dracaenen/ -arten und Sonnenblumen können auf die Behandlung mit Neudosan® Neu empfindlich reagieren. Bei Gewächshausrosen können direkt nach dem Wiederaustreiben in der lichtarmen Jahreszeit unter Umständen Schäden nach einer Behandlung mit Neudosan ® Neu auftreten. Neudosan® Neu ist nicht blütenverträglich. Vor der Behandlung größerer Bestände sollten unbedingt einige Pflanzen auf Empfindlichkeit getestet werden.

Obstbau
Bei Spritzungen während der Blütezeit hat Neudosan® Neu eine leicht ausdünnende Wirkung. Empfindliche Apfelsorten können bei der Behandlung während und kurz nach der Blüte mit Berostungen reagieren. Bei Sorten wie z.B. Braeburn, Gala und Kanzi können nach Spritzung mit Neudosan® Neu unter Umständen Blattverbrennungen auftreten. Einige Zwetschensorten (z.B. Ersinger) können ihre typische Blaufärbung verlieren.

Gemüsebau
Neudosan® Neu zeichnet sich hier durch eine allgemein gute Pflanzenverträglichkeit aus.

Ökologischer Landbau

Neudosan® Neu ist laut EG-Verordnung für den ökologischen Landbau für biologisch wirtschaftende Betriebe zugelassen.

Neudosan® Neu ist bei der FiBL registriert.

Öffentliches Grün

Neudosan® Neu ist im Verzeichnis nach § 17 des PflSchG für die Anwendung auf Flächen für die Allgemeinheit genehmigt und zugelassen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bvl.bund.de.

Daten zur Umweltverträglichkeit

Nützlinge
Schonend für Raubmilben (Typhlodromus pyri), Florfliegen und Marienkäfer. Schädigend für Raubmilben (Amblyseius andersoni) und Schwebfliegen. Schwach schädigend für Erzwespen (Trichogramma cacoeciae).

Bienen
Nicht bienengefährlich (B4).

Gewässer
Keine Wasserschutzgebietsauflage. Nicht fischgiftig. Gewässerabstandsauflagen siehe Etikett oder unter: www.progema-pflanzenschutz.de

Einstufung nach GHS/CLP-Verordnung

Skin Irrit. 2, H315
Aqua. Chron. 3, H412

Hinweis

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung beachten.

 

Zulassungs-Nummer:     024207-60          

 

Zugelassene Indikationen

Obst
Gegen saugende Insekten an Kernobst (ausgen. Blutlaus), Steinobst, Beerenobst (Fr)*.
Gegen Blattläuse an Erdbeeren (Fr)*. Gegen Spinnmilben an Kernobst (Fr)*.


Zierpflanzen und -gehölze
Gegen Blattläuse (auch Sitka-Fichtenlaus) und Spinnmilben (Fr)*. Gegen Blattläuse, Spinnmilben, Weiße Fliegen an Zierpflanzen (Gh/Z,B,B)*.


Gemüse
Gegen Blattläuse und Spinnmilben an Fruchtgemüse (Fr)*. Gegen Blattläuse an Blatt- und Stielgemüse (Fr)*. Gegen Blattläuse, Weiße Fliegen und Spinnmilben an Fruchtgemüse (Gh)*.

Gegen saugende Insekten an Kohl- und Zwiebelgemüse und Hülsenfrüchten (Fr)*.
Gegen saugende Insekten an Wurzel- und Knollengemüse (Fr/Gh)*. Gegen saugende Insekten an Gemüsejungpflanzen*, Kohl-*, Spross-*, Blattgemüse* und frischen Kräutern* (Gh).

 

 

 

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